Von 1 bis 6? Wertschätzen oder bewerten - Noten und mehr

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 01:00

Noten und Schule scheinen zusammen zu gehören. Doch wenn es um Anerkennung und Förderung geht, sind neue Formen der Bewertung gefragt. Die neue Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen fragt, wie sich (Religions-)Unterricht und Benotung vertragen. Außerdem: Alternative Formen der Bewertung und hilfreiche Online-Werkzeuge!

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Wertschätzen oder bewerten? - "Leisten ist Handeln in Beziehung"

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:55

Wenn Leistung gelingt, zeigen Lernende, was sie können. Sie erfahren Bestätigung und Ermutigung. Gute Aufgabenstellungen sind Anwälte der Freiheit von Lernenden. Acht Thesen von Markus Tomberg, wie Leistungsbewertung Schülerinnen und Schüler stärker macht - in Schule und Religionsunterricht.

 

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Von 1-6? Leistungsbewertung im Dilemma - Lernforschung und Trends

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:54

Zuhören, abschreiben, auswendig lernen - das reichte früher, um gute Noten zu bekommen. Doch die beruflichen Anforderungen haben sich gewandelt. Selbstständiges Denken und eigenverantwortliches Handeln ist gefragt. Dazu müssen wir Heranwachsende bei ihren Lernprozessen konstruktiv begleiten. Solche Verfahren haben übrigens den wirksamsten Effekt auf die Lernleistungen.

 

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Wertschätzen oder bewerten? Folgerungen für einen religionspädagogischen Leistungsbegriff

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:53

Wenn sich Religion auf Selektion reimt, ist das Anlass, über den Leistungsbegriff nachzudenken. Markus Tomberg untersucht Inhalte und Aufgabenstellungen des Religionsunterrichts und bezieht dabei ausdrücklich die am Unterricht Beteiligten ein. Denn: Im religionspädagogischen Kontext steht Leistung in einem unaufhebbaren Spannungsverhältnis zu Glaube und Rechtfertigung.

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Den Lernenden gerecht werden - Checkliste Beurteilungspraxis

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:46

Den Schülerinnen und Schülern gerecht werden und fair beurteilen - das will jede Lehrkraft. Diese Checkliste hilft Ihnen, Ihre Beurteilungspraxis weiter zu entwickeln und den Beurteilungsprozess zu stabilisieren. Einiges gehört sicher bereits zu Ihrer Unterrichtspraxis. Manche Anregungen und Ideen können Sie  längerfristig und in Absprache mit den Kolleginnen und Kollegen angehen!

 

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Grundschule: SchülerInnen gleichberechtigt an der Notengebung beteiligen

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:43

Als Lehramtsanwärterin startete Bettina Ramor den Versuch, ihre ViertklässlerInnen an der Notengebung im Religionsunterricht zu beteiligen. Heute, zehn Jahre später, ist sie Grundschullehrerin und sagt: "Eine würde- und respektvolle Zusammenarbeit bei der Leistungsbeurteilung bereichert die SchülerInnen und mich."

 

 

 

 

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Noten und mehr: SchülerInnen bewerten sich gegenseitig

JeanLouisGindt | 15 Februar, 2010 00:40

Schülerarbeiten werden in der Regel vom Lehrer gelesen, benotet und ... archiviert. Das war's! Dabei sind es viele Schülerarbeiten wert, auch von anderen gelesen und überdacht zu werden. So gewinnen Klassenarbeiten einen deutlichen Mehrwert. Also: Warum die Jungen und Mädchen nicht an Bewertung und Benotung beteiligen - und einen dynamischen, gemeinsamen Lernprozess anstoßen!

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Lernende bewerten sich gegenseitig - Das sagen die SchülerInnen selbst dazu

JeanLouisGindt | 15 Februar, 2010 00:35

Lernen Lernende durch Bewerten? Jean-Louis Gindt ist als Lehrkraft fest davon überzeugt. Doch wie denken die jungen Menschen darüber? Hier kommen seine Schülerinnen und Schüler zu Wort!

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Wertschätzen: Kinder, Eltern und Lehrkräfte im KEL-Gespräch

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:25

"Die Lehrer waren stolz auf mich. Sie haben gesagt, dass ich mich sehr bemühe. Da war meine Mutter auch stolz auf mich." - So die Rückmeldung eines Schülers zum KEL-Gespräch. Die Gesprächsrunde aus Kind, Eltern und Lehrkräften der Hauptfächer ersetzt an der Schule von Anita Hollauf die üblichen Elternsprechtage.

 

 

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Mit dem Kompetenzraster selbstverantwortlich lernen und eigene Leistung wertschätzen

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:20

Wenn Lernende aktiv werden sollen, brauchen sie dafür einen guten Grund: Sie müssen wissen, wozu das gut ist, was sie tun und leisten sollen. Das ist die Stärke von Kompetenzrastern: Sie zeigen schlüssig und überzeugend, warum sich Lernen und Arbeiten lohnen!

 

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Wertschätzen und bewerten: Hilfreiche Online-Tools

JuliaBorn | 15 Februar, 2010 00:14

Blitzfeedback, Lernjournal und Evaluationsbögen sind hilfreiche interaktive Formulare, um Lernfortschritte bei Kompetenzen und Einstellungen zu würdigen. Lehrende können daraus hilfreiche Schlüsse für ihren Unterricht ziehen. Hier finden Sie einige interaktive Formular zum Anschauen und Ausprobieren!

 

 

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November 2009: "Total digital" - Internet als Alltagsmedium von Jugendlichen

JuliaBorn | 15 November, 2009 01:01

Für heutige Jugendliche sind die neuen Medien genau so selbstverständlich wie für uns Ältere Fernsehen und Telefon. Was treiben die Jungen und Mädchen im Netz? Welche Herausforderungen stellen sich Eltern und Lehrkräften? Die neue Ausgabe der Themenwochen Online-Lernen greift Beiträge der rpi-Fachtagung 2009 auf und bietet hilfreiche Informationen und Unterrichtsvorschläge.

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"Gebadet in Bits" - Wie die Netzgeneration unsere Welt verändert

JuliaBorn | 15 November, 2009 00:59

Kennen Sie eine Person zwischen 14 und 18 Jahren? Dann haben Sie vielleicht schon beobachtet, wie sie gleichzeitig online in Kontakt mit ihren Freunden steht, Kurznachrichten schreibt, Fernsehen sieht, Musik hört und nebenher Hausaufgaben erledigt ... Die erste Generation, die digital heranwächst, wird unsere Zukunft beeinflussen. So Don Tapscott in seinem neuen Buch "Grown Up Digital".

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Voll digital - Fünf Beobachtungen zum Medienalltag von Jugendlichen

JuliaBorn | 15 November, 2009 00:56

Das Freizeit- und Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen wird alljährlich von der renommierten KIM- und JIM-Studie untersucht. Für heutige Jugendliche, so das Ergebnis, hat der Computer dem Fernsehgerät bereits den Rang abgelaufen. Heranwachsende sind intensive Mediennutzer. Von Schule und Eltern sind sie dabei - noch - weitgehend allein gelassen.

 

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Soziale Netzwerke - Chancen und Risiken für Jugendliche

JuliaBorn | 15 November, 2009 00:52

Heutige Jugendliche nutzen das Internet zum Informations-, Identitäts- und Beziehungsmanagement. Bei allen Vor- und Nachteilen bleibt entscheidend, welchen Gebrauch Heranwachsende im Einzelnen von den Möglichkeiten machen. Und dabei könnten sie Unterstützung von erfahrenen Älteren gebrauchen. So Prof. Nicola Döring bei der rpi-Fachtagung in Bad Berka.

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