Die überkonfessionelle Plattform rpi-virtuell wurde im Auftrag der EKD
(Evangelische Kirche Deutschland) eingerichtet als Serviceangebot
für
Religionspädagogik und Religionsunterricht. rpi-virtuell
wurde entwickelt für individuelles Arbeiten ("Mein rpi") und für die
Anwendung in der Schule und in der Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Anita
Hollauf, Lehrerin für Religion, Biologie/Umweltkunde und Deutsch,
unterrichtet an einer Medienmittelschule in Niederösterreich.
rpi-virtuell schätzt sie besonders und stellt die Plattform hier vor.
I. Ziel der Plattform
II. "Das gefällt mir": Beliebte und häufig genutzte Werkzeuge
III. "So geht's": Technik und Einarbeitung
IV. "Lohnt sich, weil ...: Nachhaltigkeit
V. "So schaut's aus": Fotos
I. Ziel der Plattform
Als
kollegiales Fachportal bietet rpi-virtuell den Nutzerinnen und Nutzern
Zugang zu einer Vielzahl von Informations- und
Kommunikationsfunktionen. Besonderes Gewicht wurde auf Flexibilität und
eine ansprechende, ästhetische Gestaltung gelegt.
rpi-virtuell darf
in allen Tätigkeitsfeldern, also auch in anderen Fächern, eingesetzt
werden. Die Nutzung für den persönlichen Bedarf ist kostenlos.
II. "Das gefällt mir": Beliebte und häufig genutzte Werkzeuge
- Mir gefallen besonders die Möglichkeiten des virtuellen
Klassenzimmers, oder "Seminars", wie es bei rpi-virtuell heißt.
rpi-virtuell hat eine sehr schöne, ansprechende Oberfläche. Ein
Seminarbild macht den Raum einzigartig und kann immer wieder
aktualisiert werden.
Die Plattform ist sehr flexibel:
- Das virtuelle Klassenzimmer ist ein geschützter Raum. Hier können Lerninhalte bearbeitet und gespeichert werden.
-
Auf Wunsch kann ich diesen Raum für ein ausgewähltes Publikum zugänglich
machen, so dass z.B. Eltern Einsicht nehmen können. Unterricht wird
somit transparent: Die Eltern können nachvollziehen, wie und was ihre
Kinder erarbeiten.
- Und schließlich können Ergebnisse, z.B.
Ergebnisse eines Online-Projektes, z.B. in einer gemeinschaftlichen
Projektmappe veröffentlicht werden. Das macht die Schülerinnen und
Schüler stolz und steigert die Lern- und Arbeitsmotivation. Die
veröffentlichten Mappen kann ich auch mit unserer Homepage vernetzen,
so dass Außenstehende sehen, wie wir arbeiten und welche Ergebnisse wir
dabei erreichen.
- Besonders gerne verwende ich die Online-Mappen. Auch das Arbeiten mit der eXpedition macht den Schülerinnen und Schülern Freude.
Vielseitig nutzen lässt sich auch das Formulartool, mit dem man
interaktive Einträge erstellen kann. Eine Kollegin verwendet für die
Hausübungen den Notizblock. Ich setze gerne die Galerie ein für Fotos
von Wandertagen, Projekten, Aufführungen, ... die die Jungen und Mädchen dann auch gerne zu Hause oder ihren Freunden präsentieren.
- Den
Schülerinnen und Schülern fällt das Arbeiten mit rpi-virtuell sehr
leicht, sie gehen sehr
unerschrocken an die Arbeit. Besonderen Spaß macht ihnen der Austausch
über die Messagebox. Sogar Hausübungen machen hier mehr Spaß .... Als
Lehrerin habe ich einen guten Einblick, wer aus der Klasse auch zu Hause arbeitet und wie oft, da mir dies bei der
TeilnehmerInnenliste angezeigt wird.
III. "So geht's": Technik und Einarbeitung
Technischer Aufwand für die Lehrkraft
Natürlich
gilt es zunächst, sich einzuarbeiten, wie bei allen Lernplattformen.
rpi-virtuell empfinde ich aber als einfacher und unkomplizierter als
andere Plattformen. Bei technischen Problemen gibt es einen guten
Support.
So kommen die Schülerinnen und Schüler "an Bord"
Die
Anmeldung
empfinde ich als einfach und unkompliziert: Entweder geschieht sie über
die Eingabe der E-Mailadresse der SchülerInnen, oder die SchülerInnen
können sich mit Hilfe des Passworts über die Schülerseite
www.reliweb.de selbst anmelden.
IV. "Lohnt sich, weil ...: Nachhaltigkeit
Für mich lohnt sich die Arbeit mit rpi-virtuell, weil die Plattform von den Schülerinnen und Schülern mit Freude
angenommen wird.
Außerdem ist rpi-virtuell sehr flexibel: Ich habe außerdem die
Möglichkeit, externe Seiten einzufügen, ich kann Übungen, die ich mit
Hot Potatoes
erstelle, hochladen.
Ich kann die Plattform als Arbeitsplattform für
mich persönlich nutzen und genauso für Unterricht und kollegiale
Zusammenarbeit. Materialien, die ich einmal erstellt habe, kann ich immer wieder verwenden.
V. "So schaut's aus": Fotos der Plattform
- Was sieht man beim "Eintreten"?
Die Startseite eines Kursangebots: das Seminar
- Wer ist noch da? Teilnehmerübersicht
- Ein besonderes Features: Die eTool-Box
- Screenshots anschauen: mehr
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