"Meine Plattform: rpi-virtuell" - Kurzbeschreibung aus Praxissicht

JuliaBorn | 15 April, 2009 00:38

rpi-virtuellDie überkonfessionelle Plattform rpi-virtuell wurde im Auftrag der EKD (Evangelische Kirche Deutschland) eingerichtet als Serviceangebot für Religionspädagogik und Religionsunterricht. rpi-virtuell wurde entwickelt für individuelles Arbeiten ("Mein rpi") und für die Anwendung in der Schule und in der Aus-, Fort- und Weiterbildung.

 

 

Anita Hollauf, Lehrerin für Religion, Biologie/Umweltkunde und Deutsch, unterrichtet an einer Medienmittelschule in Niederösterreich. rpi-virtuell schätzt sie besonders und stellt die Plattform hier vor.

I.   Ziel der Plattform
II.  "Das gefällt mir": Beliebte und häufig genutzte Werkzeuge
III. "So geht's": Technik und Einarbeitung
IV.  "Lohnt sich, weil ...: Nachhaltigkeit
V.   "So schaut's aus": Fotos
I. Ziel der Plattform
 
Als kollegiales Fachportal bietet rpi-virtuell den Nutzerinnen und Nutzern Zugang zu einer Vielzahl von Informations- und Kommunikationsfunktionen. Besonderes Gewicht wurde auf Flexibilität und eine ansprechende, ästhetische Gestaltung gelegt.
rpi-virtuell darf in allen Tätigkeitsfeldern, also auch in anderen Fächern, eingesetzt werden. Die Nutzung für den persönlichen Bedarf ist kostenlos.
 
II. "Das gefällt mir": Beliebte und häufig genutzte Werkzeuge
  • Mir gefallen besonders die Möglichkeiten des virtuellen Klassenzimmers, oder "Seminars", wie es bei rpi-virtuell heißt. rpi-virtuell hat eine sehr schöne, ansprechende Oberfläche. Ein Seminarbild macht den Raum einzigartig und kann immer wieder aktualisiert werden.
    Die Plattform ist sehr flexibel:
    - Das virtuelle Klassenzimmer ist ein geschützter Raum. Hier können Lerninhalte bearbeitet und gespeichert werden.
    - Auf Wunsch kann ich diesen Raum für ein ausgewähltes Publikum zugänglich machen, so dass z.B. Eltern Einsicht nehmen können. Unterricht wird somit transparent: Die Eltern können nachvollziehen, wie und was ihre Kinder erarbeiten.
    - Und schließlich können Ergebnisse, z.B. Ergebnisse eines Online-Projektes, z.B. in einer gemeinschaftlichen Projektmappe veröffentlicht werden. Das macht die Schülerinnen und Schüler stolz und steigert die Lern- und Arbeitsmotivation. Die veröffentlichten Mappen kann ich auch mit unserer Homepage vernetzen, so dass Außenstehende sehen, wie wir arbeiten und welche Ergebnisse wir dabei erreichen.
  • Besonders gerne verwende ich die Online-Mappen. Auch das Arbeiten mit der eXpedition macht den Schülerinnen und Schülern Freude.
    Vielseitig nutzen lässt sich auch das Formulartool, mit dem man interaktive Einträge erstellen kann. Eine Kollegin verwendet für die Hausübungen den Notizblock. Ich setze gerne die Galerie ein für Fotos von Wandertagen, Projekten, Aufführungen, ... die die Jungen und Mädchen dann auch gerne zu Hause oder ihren Freunden präsentieren. 
  • Den Schülerinnen und Schülern fällt das Arbeiten mit rpi-virtuell sehr leicht, sie gehen sehr unerschrocken an die Arbeit. Besonderen Spaß macht ihnen der Austausch über die Messagebox. Sogar Hausübungen machen hier mehr Spaß .... Als Lehrerin habe ich einen guten Einblick, wer aus der Klasse auch zu Hause arbeitet und wie oft, da mir dies bei der TeilnehmerInnenliste angezeigt wird.
 
III. "So geht's": Technik und Einarbeitung
 
Technischer Aufwand für die Lehrkraft
Natürlich gilt es zunächst, sich einzuarbeiten, wie bei allen Lernplattformen. rpi-virtuell empfinde ich aber als einfacher und unkomplizierter als andere Plattformen. Bei technischen Problemen gibt es einen guten Support.
 
So kommen die Schülerinnen und Schüler "an Bord"
Die Anmeldung empfinde ich als einfach und unkompliziert: Entweder geschieht sie über die Eingabe der E-Mailadresse der SchülerInnen, oder die SchülerInnen können sich mit Hilfe des Passworts über die Schülerseite www.reliweb.de selbst anmelden. 
 
IV. "Lohnt sich, weil ...: Nachhaltigkeit
 
Für mich lohnt sich die Arbeit mit rpi-virtuell, weil die Plattform von den Schülerinnen und Schülern mit Freude angenommen wird.
Außerdem ist rpi-virtuell sehr flexibel: Ich habe außerdem die Möglichkeit, externe Seiten einzufügen, ich kann Übungen, die ich mit Hot Potatoes erstelle, hochladen.
 
Ich kann die Plattform als Arbeitsplattform für mich persönlich nutzen und genauso für Unterricht und kollegiale Zusammenarbeit. Materialien, die ich einmal erstellt habe, kann ich immer wieder verwenden.
 
V. "So schaut's aus":  Fotos der Plattform
 
  - Was sieht man beim "Eintreten"?
    Die Startseite eines Kursangebots: das Seminar
  - Wer ist noch da? Teilnehmerübersicht
  - Ein besonderes Features: Die eTool-Box
  • Screenshots anschauen: mehr
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  Autorin: Anita Hollauf
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